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Die Bayern kommen nach Völklingen. Aber nicht die großen, sondern der FC Bayern Alzenau

Unser SV Röchling Völklingen 06 und der FC Bayern Alzenau kämpfen am Donnerstag, 30. Mai um 14.00 im Hermann Neuberger Stadion um den Aufstieg in die Fußball-Regionalliga Südwest.

Der zweite Gegner wird in Bissingen ermittelt, wenn der FSV Bissingen und die Stuttgarter Kickers aufeinandertreffen. Bissingen hilft nur ein Sieg, ansonsten nehmen die Kickers an der Runde teil. Nur der Sieger der Dreier-Aufstiegsrunde darf in der kommenden Saison eine Liga höher antreten.

Sollte Röchling siegen, würde am Sonntag (14.00) Alzenau den FV Bissingen oder die Stuttgarter Kickers empfangen. Röchling Völklingen würde dann am kommenden Mittwoch (19.00 Uhr) beim Baden-Württemberg-Vertreter spielen.

Die „hessischen Bayern“ kicken wegen den geringeren Entfernungen seit 1992 unter der Regie des HFV und nicht im heimatlichen Freistaat. Nach dem sportlichen Landeswechsel ging es fußballerisch aufwärts. Dem Hessenligaaufstieg 2005 folgten sogar zwei Stippvisiten in der Regionalliga (2009/10 und 2011-2013). Am Ende der vergangenen Saison wäre beinahe die dritte Beförderung Richtung Viertklassigkeit geglückt, aber in der Relegation erwies sich der FK Pirmasens als eine Nummer zu groß.

Im Schatten der großen Namen spielte Alzenau eine sensationelle Saison. Zehn Abgänge hatte der Vorjahreszweite zu verzeichnen, der Umbruch gelang.Der Fokus liegt darauf, junge Spieler aus den umliegenden Nachwuchsleistungszentren zu binden. Das Durchschnittsalter beträgt 22,7 Jahre. Die Mannschaft hat eine klare Struktur und eine starke Mentalität. Mit Defensiv Spieler Manuel Konate (sieben Torvorlagen, 6 Tore), Regisseur Kreso Ljubicic oder Torschützenkönig Hedon Selishta (mit 27 Treffern) wurden Top-Transfers getätigt. Das Team wirkt gefestigt und hat viele wichtige Charaktere. Herauszuheben ist in der abgelaufenen Saison aber der 29-jährige Kreso Ljubicic. Der Kroate lenkt das Spiel der Alzenauer. Ljubicic kam vor der Saison aus der zweiten Schweizer Liga vom Winterthur FC und hat voll eingeschlagen. Stand in 28 Partien auf dem Feld, weist als Taktgeber sieben Torbeteiligungen auf und erzielte 4 Tore. Mit Ruhe am Ball, technisch versiert. Schießt zudem gute Freistöße.

Trainer ist der 41-jährige Ex-Profi Angelo Barletta (u.a. mit Osnabrück in der zweiten Liga) mit italienischen Wurzeln. Er ist der Baumeister des aktuellen Erfolgs“, weiß sein Vorgesetzter Andreas Trageser. Barletta verfügt über viele Kontakte, hat ein Gespür für die Mannschaftszusammenstellung und ist sehr ehrgeizig. Immer mit positiven Ansagen an der Seitenlinie.

Die Stadiontore öffnen am Spieltag um 12 Uhr. Hinterlegte Eintrittskarten sowie Schiedsrichterkarten sind an der Kasse 1 am Eingang Bistro 06 (Hinterlegungskasse) mit Öffnung der Stadiontore ab 12.00 Uhr erhältlich.

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